Die mobilen Apps der #rpTEN

_apps.png

#rpTEN goes mobile with apps for iOS & Android

Auch in diesem Jahr haben sich wieder EntwicklerInnen ins Zeug gelegt und für euch praktische re:publica-Apps für ein unbeschwertes Erlebnis mobil gebastelt. Wir stellen euch die iOS- und Android-Apps zur #rpTEN vor.

Dank der tollen Arbeit von OpenDataCity mit ihrer re:data-Schnittstelle ist es auch in diesem Jahr möglich, die Rohdaten aller Konferenz-Infos der re:publica zu nutzen, die wir ihnen im JSON-Format zur Verfügung stellen. Details zur technischen Grundlage findet ihr hier. Für die re:publica TEN haben sich wieder mehrere EntwicklerInnen auf diese Daten gestürzt und für euch praktische Apps gebaut, damit ihr die re:publica ganz unbeschwert mobil genießen könnt. Dabei werden iOS- und Android-NutzerInnen glücklich. Probiert die Apps am besten einmal selbst aus:

iOS

re:publica - #rpTEN stammt von Thomas 'toto' Kollbach. Die App ist auf Deutsch und Englisch und auch für das iPad angepasst. Besonders praktisch: Mit der Anbindung an die Apple Watch habt ihr alle wichtigen Infos direkt auf dem Handgelenk. Mit den Offline-Daten verpasst ihr auch bei (ausnahmsweise) schlechter Netzanbindung in den Hallen keinen Talk. Favoriten und Erinnerungen könnt ihr euch über die iCloud konfigurieren. Die Videos und Live-Streams der Konferenz könnt ihr euch ebenfalls mit der App anschauen.

re:publica App: Ab iOS 9.0, für iPhone/iPad/iPod touch.

re:publica 2016 ist die App von Heiko Wichmann. Die App ist Planer und Guide für die re:publica 2016. Sie liefert euch eine Übersicht mit allen SpeakerInnen und ihren Sessions, Biografien und Social-Media-Kontaktdaten. Die Sessions gibt es außerdem als Liste und Übersichtsplan. Mit der Favoriten-Funktion gestaltet ihr eure persönliche Auswahl. Einen Lageplan der STATION Berlin findet ihr ebenfalls in der App. Nachdem die Daten einmal geladen wurden, ist die App vollständig im Offline-Modus benutzbar.

re:publica 2016: Ab iOS 9.0, für iPhone/iPad/iPod touch.

tvOS

re:publica - #rpTEN stammt ebenfalls von Thomas 'toto' Kollbach. Mit der App könnt ihr euch die re:publica TEN nach Hause auf euren Fernseher holen. Die Vorträge sind sowohl im Live-Stream als auch als Aufzeichnungen verfügbar. Voraussetzung ist das neue Apple-TV-Modell der vierten Generation. Favoriten und der Abspielstand werden über die iCloud mit der iOS-App synchronisiert. Eine Suche im TV App Store nach "rpTEN" bringt euch zur tvOS-App.

Android

re:publica 16 hat Alexander Graesel (AxxG) entwickelt. Die App liefert euch Informationen zum Programm und den SpeakerInnen. Darüber hinaus erhaltet ihr auch alle Infos rund um die Konferenz, zum Beispiel zu vorhandenen Parkplätzen, News, Öffnungszeiten und dem ÖPNV. Die App hat außerdem eigene YouTube-, Twitter- und flickr-Clients integriert. Die Daten werden im Hintergrund alle 30 Minuten automatisch aktualisiert.

re:publica 16: Ab Android Version 4.0.3, Datei-Größe: 13,0 MB.

re:publica TEN entwickelt von Informatikstudent Hannes Küttner. Die zweisprachige App bietet stets aktuelle Informationen zu allen Sessions und SpeakerInnen. Sie ermöglicht es einfach und übersichtlich, ein ganz persönliches Programm zu erstellen, seine Tage auf der re:publica durchzuplanen und mit dem Goole Kalender zu synchronisieren. Um neue Kontakte auf der re:publica kennenzulernen, könnt ihr euch über die App auf XING und LinkedIn einloggen und euch so gleich direkt mit anderen TeilnehmerInnen der Konferenz zu verbinden. Voraussetzung für diese Verbindung ist, dass die TeilnehmerInnen ebenfalls ein Android-Smartphone mit der App nutzen.

re:publica TEN: Ab Android 4.0.3, Datei-Größe: 2,6 MB.

Web

Die Webapp von Alexander Graesel (Konferenz Guide) bietet einen übersichtlichen Sessionplan mit verschiedenen Ansichten und Filtern. Neben dem Raumplan kann die App weitere Informationen aus Flickr, Youbtube und Twitter anzeigen. Außerdem nutzen die Webapp und die Android App das gleiche Votingsystem, was jeweils nach der Session für 24 Stunden freigeschalten wird. Die Webapp ist für den Google Chrome Browser optimiert.

rpTEN Web-App von Frontend-Developerin Sandra Wiegard ist eine elegante Alternative, wenn man sich nicht erst eine App mit den Daten herunterladen möchte. Die App ist Browser-basiert und kann damit in jedem Web-Browser geöffnet werden. Sie listet alle Sessions auf einer Zeitschiene auf. Per Klick erweitert sich die Liste um die jeweilige Info zur Session. Und per Klick auf das jeweilige Herz-Icon auf der linken Seite lassen sich Sessions zum Planen zusammenstellen. Immer gut, wenn das Netz in der STATION-Berlin mal ausgelastet sein sollte ...
rpTEN Web-App: Für alle Systeme und Browser, kein Download nötig.

Bildnachweis: Thomas Kollbach